Alle Beiträge von Christopher Köbel

Frohes Fest! – Bonnes fêtes! – Happy Holidays!

Allen meinen Kunden und Kollegen wünsche ich frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Genießt das Leben und sammelt viel Energie für ein erfolgreiches 2015!

À tous mes clients et collègues : Je vous souhaite des bonnes journées de fête et une bonne nouvelle année. Savourez la vie et regagnez de l’énergie pour un 2015 plein de succès !

I wish all my clients and colleagues happy holidays and a happy new year. Cherish life and gather lots of energy for a successful year 2015!

Christopher Köbel

Der perfekte Übersetzungsauftrag (3)

Hier kommen nach Teil 1 (Zielsprache, Publikum und Zweck nennen, kein PDF) und Teil 2 (gute Ausgangstexte, eindeutige Einheiten, Glossar/Abkürzungsverzeichnis) noch 3 Punkte, mit denen Sie die Übersetzungsqualität erhöhen und Rückfragen minimieren können – und nebenbei Ihrem Übersetzer das Leben viel einfacher machen.

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it-sa 2014 IT-Security Vorträge als Videos / Nachschau

Aufgrund anderer Verpflichtungen war ich dieses Jahr leider nur am Mittwoch auf der it-sa 2014, dennoch habe ich viele interessante Gespräche geführt. Dies bedingte leider auch, dass ich die auf mehreren Panels gehaltenen Vorträge nicht bzw. nur ausschnittsweise verfolgen konnte … Die Folien, die ich gesehen habe, haben mich aber unangenehm an die 90er Jahre erinnert. Irgendwie war ich der Meinung, dass die IT-Security-Branche auf der Höhe der Zeit sein sollte, auch in der Präsentationstechnik (die meisten Anwesenden waren schließlich Vertriebler). Daher hier ein wichtiger Hinweis an die Vortragenden: Wenn man unter Zeitdruck komplexe Zahlen vermitteln will, geht dies mit dröger Stimme und projizierten Tabellen weniger gut als mit anschaulichen Datengrafiken und einer Stimme, die die Bedeutung des Gesehenen unterstreicht.

Jedenfalls waren die Macher von techcast.com so nett, die Vorträge als Webcasts ins Netz zu stellen, sodass man sich alle in Ruhe ansehen kann. Bonus: Mit dem Pause-Knopf kann man auch Tabellen lange genug betrachten, bis sich im Kopf eine informative Grafik daraus gebildet hat. 😉

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What’s in SDL Trados Project/Return Packages (sdlppx/sdlrpx)?

A few weeks ago, I was asked by a potential client if I had the „Professional“ flavour of SDL Trados Studio. I declined, mentioning that I was going to update from Studio Freelance 2011 to Studio Freelance 2014 until the end of September (done!). SDL currently has one of its rebate „spasms“, so I decided that ~200 euros were okay to invest after having used Studio 2011 since, wait for it, … 2011! As far as I can tell, the „Professional“ variant only adds the ability to run on several machines in one network domain, to share TMs over said network, and – big deal – to create SDL Trados Project Packages (sdlppx). But is that worth a twentyfold increase in my upgrade investment?

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File size observations on the IATE TBX Termbase

Is has been known for a while now that a database dump of IATE, the EU Terminology Database, has been made available as a download instead of a web search form in June 2014. The ZIP file is ~116 MB, the unpacked database 2.2 GB (!) large. Since it contains all EU languages, I split this file into 4 subfiles, and extracted four trilingual DE/FR/EN files using an XSL transformation sheet. xsltproc.exe from Apache’s Xerxes XML Parser package couldn’t cope with the complete file, but the four 550MB files passed through in about 10 minutes each and dropped to about half their original size.

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Kundenfeedback und konstruktive Kritik? Gerne!

Auf Rüsterweg erzählt die sehr unterhaltsam bloggende Kollegin Giselle Chaumien von der Perspektive der Übersetzungsagenturen auf die Zusammenarbeit mit freiberuflichen Übersetzern. Dabei spielen unter anderem „Selbstverständlichkeiten“ wie sorgfältige Arbeit, das Verhältnis von Qualität und Preis oder gute Erreichbarkeit eine Rolle. Giselle zitiert auch Anne Baumgart von SDL mit den Worten: Wenn zeitlich möglich, wird der Übersetzer um Nachbesserung gebeten, aber oftmals tun sich die Freiberufler schwer, die Kritik zu akzeptieren. Es ist nun mal so, dass der Kunde bestimmt, was er haben möchte. Ist das tatsächlich für eine signifikaten Anzahl von Kollegen ein Problem?

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Translation isn’t about words — translation is all about words

A recurring statement in the translation industry is that „translation isn’t about words“. To most non-translators, this is somewhat counter-intuitive, because translation is all about words. You take words from one language, do this translation shtick, you get words in another language. Heck, translators even get paid by the word in most countries (except Germany, where we invoice by the „standard line“ of 55 characters including spaces)!

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Vortrag bei der BDÜ-Existenzgründergruppe Frankfurt: Bloggen

Am 20. August habe ich vor der Existenzgründergruppe Frankfurt des BDÜ LV Hessen e.V. über das Bloggen gesprochen: Wieso bloggen Übersetzer? Wieso sollten sie es tun? Was sind die technischen Voraussetzungen? Was sind mögliche Themen? Ganz grob und für Einsteiger ins Thema.

Die Präsentation ist hier zum Download verfügbar: 20140820_DeFrEnT_BDÜ_Unternehmerisch-Bloggen.pptx – vielleicht nutzt sie ja auch ohne Vortragsnotizen dem ein oder anderen Freiberufler. Wenn Sie jemand verwenden will, kann er das unter Beachtung der CC BY-NC-SA 3.0 (DE) Lizenz tun und mich bitte wie folgt nennen: „Christopher Köbel (info @ DeFrEnT . de)“. Danke.